Beitrag von Peter Bartelheimer zu Spaltungslinien der Erwerbsbeteiligung und Folgen für Stadtentwicklung

Mehr als 400 Teilnehmer erörterten bei der Konferenz „Zuhause in der Stadt – Herausforderungen, Potenziale, Strategien“ am 17. und 18. Juni 2008 in Darmstadt Strategien, Instrumente sowie konkrete Handlungsansätze zur Stärkung und Weiterentwicklung der Städte als attraktive Wohn- und Lebensräume. Die Konferenz unter Federführung der Schader-Stiftung in Kooperation mit den für Stadtentwicklung und Wohnen maßgeblichen Verbänden und Organisationen war Teil der vom Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung getragenen Initiative für eine Nationale Stadtentwicklungspolitik. Mehr unter: www.schader-stiftung.de/wohn_wandel/1127.php.

Die Konferenz behandelte die vier Leitfragen „Wohnen in der Stadt“, „Vielfalt in der Stadt“, „Arbeiten in der Stadt“ und „Stadt im Klimawandel“. Im Forum „Wohnen in der Stadt“ sprach Dr. Peter Bartelheimer vom SOFI darüber, wie heterogene Muster von Erwerbsarbeit Städte und Stadtgesellschaften auseinander zu treiben drohen. Er plädierte dafür, eine Politik der sozialen Stadt, die im Rahmen einer integrierten Stadtentwicklungsstrategie der Prekarisierung von Erwerbsarbeit entgegenwirkt, als Chance für die Stabilisierung lokaler Ökonomien zu begreifen. Seine Präsentation unter dem Titel „Kreativ, flexibel, prekär –die ‚soziale Stadt’ als letztes Bürgerrecht?“ steht hier zum Download bereit.

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